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Mehr Mobilität und Unterstützung für Menschen in Bissendorf

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  • Einleitungstext: Mobil bleiben oder Lebensmittel direkt nach Hause erhalten: Für viele Menschen in Bissendorf sind die Angebote des DRK eine wichtige Unterstützung im Alltag. Da die Nachfrage nach diesen Angeboten gestiegen ist, soll ein neues, flexibel einsetzbares Fahrzeug angeschafft werden. Die LEADER-Region Hufeisen unterstützt das Projekt mit rund 40.000 Euro.

Neue Fahrzeuge helfen dabei, Lebensmittel von der Tafel an bedürftige Menschen zu liefern (Symbolfoto: bondarillia, Envato Elements).

Mobil bleiben oder Lebensmittel direkt nach Hause erhalten: Für viele Menschen in Bissendorf sind die Angebote des DRK eine wichtige Unterstützung im Alltag. Da die Nachfrage nach diesen Angeboten gestiegen ist, soll ein neues, flexibel einsetzbares Fahrzeug angeschafft werden. Die LEADER-Region Hufeisen unterstützt das Projekt mit rund 40.000 Euro.

Bereits seit mehreren Jahren bietet der DRK-Ortsverein Bissendorf e.V. mit dem SozioMedMobil einen Fahrdienst für ältere Menschen im ländlichen Raum an. Mehr als 1.000 Fahrten pro Jahr zeigen, wie stark das Angebot inzwischen nachgefragt wird. Das bislang zur Verfügung stehende Fahrzeug reicht dafür zunehmend nicht mehr aus. Der neue Transporter erhält deshalb einen Rollstuhllift, eine zusätzliche Trittstufe und eine flexible Bestuhlung. So können auch Menschen mit Mobilitätseinschränkungen oder im Rollstuhl sicher befördert werden.

Doch das Fahrzeug soll nicht nur Personen transportieren. Seit 2025 übernimmt das DRK Bissendorf auch die Auslieferung von Lebensmitteln der Osnabrücker Tafel an bedürftige Menschen in der Gemeinde. Jede Woche werden dafür vorbereitete Lebensmitteltüten in Osnabrück abgeholt und direkt zu den Empfängerinnen und Empfängern gebracht. Das große Ladevolumen des neuen Fahrzeugs schafft dafür zusätzliche Transportkapazitäten.

Durch die flexible Ausstattung kann der Transporter je nach Bedarf für den Fahrdienst oder die Lebensmittelauslieferung eingesetzt werden. Damit unterstützt das neue Fahrzeug zwei Angebote, die Menschen in Bissendorf ganz konkret im Alltag helfen. Getragen werden sie von zahlreichen Ehrenamtlichen, die Fahrten übernehmen, Lebensmittel ausliefern und die Angebote vor Ort organisieren.

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Moderne Lichtsteuerung für die Waldbühne Kloster Oesede

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  • Einleitungstext: Vor und hinter der Bühne engagieren sich bei der Waldbühne Kloster Oesede zahlreiche Ehrenamtliche für unvergessliche Theaterabende. Damit sie die Theaterkunst auch in Zukunft aufführen und ihre Ideen bald noch besser umsetzen können, wird die Lichttechnik modernisiert. Die LEADER-Region Hufeisen unterstützt die Anschaffung einer neuen Lichtsteueranlage mit rund 16.000 Euro.

Lichttechnik verstärkt das Bühnenbild (Bildrechte: Waldbühne Kloster Oesede)

Vor und hinter der Bühne engagieren sich bei der Waldbühne Kloster Oesede zahlreiche Ehrenamtliche für unvergessliche Theaterabende. Damit sie die Theaterkunst auch in Zukunft in bester Qualität aufführen und ihre Ideen noch besser umsetzen können, wurde die Lichttechnik nun modernisiert. Die LEADER-Region Hufeisen unterstützt die Anschaffung einer neuen Lichtsteueranlage mit rund 16.000 Euro.

Die bisherige Lichtsteuerung wurde den technischen Anforderungen heutiger Produktionen zunehmend nicht mehr gerecht. Gleichzeitig ermöglicht die Umstellung auf energieeffiziente LED-Beleuchtung neue Optionen für die Bühnentechnik. Mit der neuen Anlage lassen sich Lichtstimmungen und aufwendige Inszenierungen präziser und flexibler umsetzen. Neben den erweiterten technischen Möglichkeiten reduziert die moderne Technik auch den Energieverbrauch.

Von der Investition profitiert auch der Techniknachwuchs der Waldbühne. Junge Menschen erhalten die Möglichkeit, den Umgang mit moderner Veranstaltungstechnik kennenzulernen und sich ehrenamtlich in die Produktionen einzubringen. So stärkt das Projekt nicht nur die Qualität der Aufführungen, sondern sichert auch das technische Know-how für die Zukunft der Waldbühne.

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27 Tonnen CO₂ in sechs Wochen eingespart: Das Fazit zum ersten Klimathon

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  • Einleitungstext: Der erste Klimathon in der LEADER-Region Hufeisen ist abgeschlossen. Sechs Wochen lang konnten Bürgerinnen und Bürger mit der App „2zero Klimathon“ durch kleine Challenges ihren Alltag nachhaltiger gestalten. Im Interview zieht Annika Schürmann, Klimaschutzmanagerin der Gemeinde Hasbergen, Bilanz.

Klimamanagerin Annika Schürmann (Bildrechte: Annika Schürmann)

Der erste Klimathon in der LEADER-Region Hufeisen ist abgeschlossen. Sechs Wochen lang konnten Bürgerinnen und Bürger mit der App „2zero Klimathon“ durch kleine Challenges ihren Alltag nachhaltiger gestalten. Im Interview zieht Annika Schürmann, Klimaschutzmanagerin der Gemeinde Hasbergen, Bilanz.

Frau Schürmann, der erste Klimathon in der Hufeisen-Region ist beendet. Wie fällt Ihr Fazit aus?

Ich denke, wir können ein positives Fazit ziehen. Der Klimathon war eine gute Möglichkeit, interessierten Bürgerinnen und Bürgern einfache und alltagstaugliche Tipps für den Klimaschutz an die Hand zu geben. Die Inhalte waren verständlich aufbereitet und haben gezeigt, dass jede und jeder mit kleinen Veränderungen einen Beitrag leisten kann. Dadurch wird Klimaschutz greifbarer und weniger abstrakt.

Was ist bei den Teilnehmenden besonders gut angekommen?

Einige Teilnehmende berichteten, dass sie neue Ideen kennengelernt oder Zusammenhänge besser verstanden haben. So wurde beispielsweise deutlich, dass schon alltägliche Dinge wie eine konsequente Mülltrennung einen größeren Beitrag als gedacht zum Klimaschutz leisten. Gleichzeitig gab die App auch Anregungen für größere Maßnahmen, etwa zur Nutzung eines Balkonkraftwerks. Manchmal sind es gerade diese konkreten Beispiele, die Klimaschutz greifbar machen. Insgesamt wurden die Inhalte aber als interessant, lehrreich und gut im Alltag umsetzbar wahrgenommen.

Wie muss man sich den Klimathon eigentlich vorstellen? Was haben die Teilnehmenden in den sechs Wochen erlebt?

Jede Woche stand unter einem bestimmten Thema, etwa Mobilität, Wohnen oder Konsum. Täglich gab es kurze Informationen, weiterführende Beiträge, Quizfragen und eine Challenge, die sich leicht in den Alltag integrieren ließ. Das konnte zum Beispiel sein, beim Spaziergang Müll zu sammeln oder bewusst nachhaltigere Entscheidungen beim Einkaufen zu treffen. Wer sich intensiver mit einem Thema beschäftigen wollte, konnte zusätzlich vertiefende Artikel lesen.

Gab es Ergebnisse, die Sie selbst beeindruckt haben?

Ja, die gab es. Während des Klimathons wurden rund 2.300 Challenges abgeschlossen. Das entspricht einer Einsparung von etwa 27 Tonnen CO₂. Dadurch konnte in nur sechs Wochen der Jahresverbrauch von drei Durchschnittsdeutschen eingespart werden. Dieses Ergebnis ist beachtlich und zeigt, dass auch viele kleine Maßnahmen in der Summe einen spürbaren Unterschied machen können.

War der spielerische Ansatz aus Ihrer Sicht der richtige Weg, um Menschen für Klimaschutz zu begeistern?

Ja, auf jeden Fall. Gerade die Challenges und das Sammeln von Klimapunkten schaffen zusätzliche Motivation. Klimaschutz wirkt oft sehr komplex und manchmal auch überwältigend. Durch die kleinen Challenges wurde aber deutlich, dass jede und jeder im Alltag etwas beitragen kann. Genau dieser spielerische Ansatz macht das Thema verständlicher und motiviert dazu, neue Gewohnheiten auszuprobieren. Wir haben uns über jede Person gefreut, die an dem Klimathon teilgenommen hat.

Der Klimathon wurde gemeinsam von den sechs Kommunen der LEADER-Region umgesetzt. Welche Vorteile hatte diese Zusammenarbeit?

Wir freuen uns sehr, dass wir als sechs Kommunen gemeinsam ein solches Projekt realisieren konnten. Durch die Zusammenarbeit konnten wir Aufgaben aufteilen und den Klimathon in allen Kommunen gleichzeitig bewerben. Gemeinsam erreicht ein solches Projekt deutlich mehr Aufmerksamkeit als jede Kommune für sich allein.

Welche Rolle spielte dabei die LEADER-Förderung?

Die LEADER-Förderung war für die Umsetzung des Projekts entscheidend. Gerade angesichts der finanziellen Situation vieler Kommunen sind solche Fördermöglichkeiten wichtig, um innovative Klimaschutzprojekte überhaupt realisieren zu können. Dafür sind wir sehr dankbar.

Der Klimathon ist zwar beendet, die App kann aber weiter genutzt werden. Was erwartet die Nutzerinnen und Nutzer jetzt?

Auch nach dem Klimathon bietet die App regelmäßig neue Themenwochen. Im August stehen beispielsweise Hitzeschutz und Klimafolgenanpassung im Mittelpunkt, im September geht es um das Thema Wasser. Ergänzt wird das Angebot durch Informationen zu Veranstaltungen, Fördermöglichkeiten und weiteren Klimaschutzangeboten aus den sechs Hufeisen-Kommunen. Sie lässt sich weiterhin herunterladen unter 2zero.earth/tools/app .

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Pfarrsaal in Icker: Treffpunkt der Gemeinde wird fit für die Zukunft

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  • Einleitungstext: Seit mehr als 40 Jahren ist das Pfarr- und Jugendheim in Icker ein fester Treffpunkt für das Gemeindeleben. Das ganze Jahr über nutzen zahlreiche Gruppen den Pfarrsaal für Veranstaltungen und Treffen. Damit er auch künftig den vielfältigen Anforderungen gerecht wird, modernisiert die Katholische Kirchengemeinde Schmerzhafte Mutter Icker den Saal umfassend. Die LEADER-Region Hufeisen unterstützt das Projekt mit rund 25.000 Euro.

Seit mehr als 40 Jahren ist das Pfarr- und Jugendheim in Icker ein fester Treffpunkt für das Gemeindeleben. Das ganze Jahr über nutzen zahlreiche Gruppen den Pfarrsaal für Veranstaltungen und Treffen. Damit er auch künftig den vielfältigen Anforderungen gerecht wird, modernisiert die Katholische Kirchengemeinde Schmerzhafte Mutter Icker den Saal umfassend. Die LEADER-Region Hufeisen unterstützt das Projekt mit rund 25.000 Euro.

Chorproben, Seniorennachmittage, Krabbelgruppen, Yoga-Kurse und Sprachkurse sind nur einige Beispiele für die Nutzung des Saals im Ort. Der Pfarrsaal ist Treffpunkt für Menschen aller Generationen und bietet Raum für kirchliche, kulturelle und soziale Aktivitäten. Doch die Zeit und intensive Nutzung haben Spuren hinterlassen: Ausstattung und Technik entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen.

Die Modernisierung soll den Saal wieder besser nutzbar machen und dabei für mehr Komfort sorgen. Neue Akustik- und Schallschutzelemente sowie schallschluckende Vorhänge sorgen dafür, dass Gespräche und Veranstaltungen angenehmer werden, insbesondere für ältere Menschen und Menschen mit Hörbeeinträchtigungen. Ergänzt wird die Ausstattung durch eine moderne Beleuchtung, neue Stühle und flexible Tische sowie zeitgemäße Medien- und Beschallungstechnik für Vorträge, Chorproben und digitale Präsentationen.

Mit der neuen Ausstattung kann der Pfarrsaal künftig noch flexibler genutzt werden und bietet zeitgemäße Bedingungen für die zahlreichen Gruppen und Veranstaltungen, die das Gemeindeleben in Icker prägen.

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Tennisanlage Kloster Oesede wird ausgebaut

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  • Einleitungstext: Die Tennisabteilung des Kloster Oesede e.V. baut ihre Anlage aus, um den gestiegenen Anforderungen durch wachsende Mitgliederzahlen und ein zunehmendes Besucherinteresse gerecht zu werden. Mit einer LEADER-Förderung von rund 40.000 Euro werden mehrere Bereiche der Außenanlage modernisiert. Ziel ist es, den Vereinsbetrieb zu erleichtern und die Tennisanlage für Mitglieder, Gäste und Besucher noch attraktiver zu gestalten.

Ausbau der Tennisanlage (Symbolfoto: FastSpeedsImagery, Envato Elements).

Die Tennisabteilung des Kloster Oesede e.V. baut ihre Anlage aus, um den gestiegenen Anforderungen durch wachsende Mitgliederzahlen und ein zunehmendes Besucherinteresse gerecht zu werden. Mit einer LEADER-Förderung von rund 40.000 Euro werden mehrere Bereiche der Außenanlage modernisiert. Ziel ist es, den Vereinsbetrieb zu erleichtern und die Tennisanlage für Mitglieder, Gäste und Besucher noch attraktiver zu gestalten.

In den vergangenen Jahren ist das Interesse am Tennissport in Kloster Oesede deutlich gestiegen. Vor allem im Kinder- und Jugendbereich wächst die Abteilung kontinuierlich, unter anderem durch die Zusammenarbeit mit der Graf-Ludolf-Grundschule und regelmäßige Schnupperangebote. Damit der Verein diese Entwicklung langfristig sichern kann, werden die Infrastruktur und Aufenthaltsbereiche gezielt verbessert.

Geplant sind eine Versorgungshütte zur Lagerung von Materialien und Geräten, die Neugestaltung des Eingangsbereichs sowie eine Erweiterung der Terrasse. Die Versorgungshütte erleichtert den ehrenamtlichen Helfern die Pflege der Tennisplätze, verkürzt Arbeitswege und sorgt für eine sichere Unterbringung der Arbeitsgeräte. Gleichzeitig erhält der Bereich am Parkplatz ein deutlich aufgewertetes Erscheinungsbild.

Auch Besucher profitieren von der Modernisierung. Ein barrierefreier Zugang zu einem der Tennisplätze ermöglicht künftig auch Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Spiele direkt am Spielfeld zu verfolgen. Gleichzeitig wird die Anlage offener gestaltet, sodass interessierte Gäste einen besseren Einblick in den Spielbetrieb erhalten. Die vergrößerte Terrasse schafft zusätzlichen Platz, um Turniere zu verfolgen oder nach dem Sport gemeinsam Zeit zu verbringen. Die Modernisierung schafft die Voraussetzungen, damit sich der Verein auch künftig erfolgreich weiterentwickeln kann.

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