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Padel-Court erweitert Sportangebot in Wallenhorst

  • Beitragsbild: Symbolbild für den neuen Padel-Court
  • Einleitungstext: Padel verbindet Elemente aus Tennis und Squash und gilt als besonders leicht erlernbar. Dadurch eignet sich die Sportart für Kinder, Erwachsene und Senior gleichermaßen. Gespielt wird auf einem kleineren Feld mit umlaufenden Wänden, die aktiv in das Spiel einbezogen werden. Der neue Platz entsteht auf einer bereits bestehenden Sportfläche und nutzt vorhandene Flächen sinnvoll aus.

Ein Padel-Court für Wallenhorst entsteht (Symbolfoto: unai82, Envato Elements).

Padel verbindet Elemente aus Tennis und Squash und gilt als besonders leicht erlernbar. Dadurch eignet sich die Sportart für Kinder, Erwachsene und Senior gleichermaßen. Gespielt wird auf einem kleineren Feld mit umlaufenden Wänden, die aktiv in das Spiel einbezogen werden. Der neue Platz entsteht auf einer bereits bestehenden Sportfläche und nutzt vorhandene Flächen sinnvoll aus.

Neben der Erweiterung des sportlichen Angebots setzt der Verein auf Offenheit und Gemeinschaft. Der Zugang zum Platz erfolgt über ein digitales Buchungs- und Schließsystem. Auch Kooperationen mit Schulen, Vereinen und anderen Einrichtungen sind geplant, um möglichst vielen Menschen den Zugang zur Sportart zu ermöglichen. Ziel ist es, neue Mitglieder für das Vereinsleben zu gewinnen und das Ehrenamt im Verein langfristig zu stärken.

Durch die zentrale Lage im Ortskern ist der Padel-Court gut zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar. Gleichzeitig entsteht ein zusätzlicher Anziehungspunkt für sportlich interessierte Gäste. Da der Platz im Gegensatz zu klassischen Tennisplätzen keine Bewässerung benötigt, leistet das Projekt zudem einen Beitrag zum ressourcenschonenden Umgang mit Wasser.

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Anpfiff für den Bolzplatz Hollage: Sportstätte offiziell freigegeben

  • Beitragsbild: Die beteiligte Ratsmitglieder, Unternehmen und Förderer eröffnen mit Bürgermeister Otto Steinkamp (3.v.r.) den Bolzplatz Hollage.
  • Einleitungstext: Am Sportzentrum an der Uhlandstraße kann ab sofort wieder frei gekickt werden: Der öffentliche Bolzplatz in Hollage ist fertiggestellt und wurde nun gemeinsam mit Ratsmitgliedern, beteiligten Unternehmen und Förderern offiziell eröffnet. Projektträger war die Gemeinde Wallenhorst. Bürgermeister Otto Steinkamp gab das Kleinspielfeld dabei symbolisch frei und hob hervor, dass Bolzplätze „für viele spätere Profifußballer der erste Schritt in den Fußball“ seien.

Die beteiligte Ratsmitglieder, Unternehmen und Förderer eröffnen mit Bürgermeister Otto Steinkamp (3.v.r.) den Bolzplatz Hollage (Bildrechte André Thöle)

Am Sportzentrum an der Uhlandstraße kann ab sofort wieder frei gekickt werden: Der öffentliche Bolzplatz in Hollage ist fertiggestellt und wurde nun gemeinsam mit Ratsmitgliedern, beteiligten Unternehmen und Förderern offiziell eröffnet. Projektträger war die Gemeinde Wallenhorst. Bürgermeister Otto Steinkamp gab das Kleinspielfeld dabei symbolisch frei und hob hervor, dass Bolzplätze „für viele spätere Profifußballer der erste Schritt in den Fußball“ seien.

Mit dem neuen Bolzplatz entsteht ein niedrigschwelliges Bewegungsangebot für Kinder, Jugendliche und Familien direkt im Ort. Der moderne Sportplatz steht bewusst außerhalb des regulären Vereins- und Trainingsbetriebs zur Verfügung und bietet damit Raum für spontanes Fußballspielen und gemeinschaftliche Freizeitgestaltung. Bei der Anfertigung der Tore fiel zudem die Wahl auf eine Lärmschutzvariante, sodass anliegende Bewohnende durch die Nutzung des Bolzplatzes keiner zusätzlichen Belastung ausgesetzt sind.

Der Platz wurde mit barrierefreiem Zugang ausgestattet und soll möglichst vielen Menschen offenstehen. Neben dem sportlichen Angebot stärkt die Anlage auch das soziale Miteinander im Ortsteil Hollage.

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Neuer Naturlehrpfad am Lotter Weg lädt zum Entdecken ein

  • Beitragsbild: Bürgermeisterin Christine Möller ist erfreut über die neuen Anlagen.
  • Einleitungstext: Am 13. April wurde der Naturlehrpfad am Lotterweg offiziell eröffnet. Durch eine Aufwertung in Form von Erlebnisstationen, Beobachtungsmöglichkeiten und Aufenthaltsorten konnte der Bereich am Lotter Weg aufgewertet werden und vermittelt von nun an Wissen über heimische Flora und Fauna. Der Heimatverein Hagen a.T.W. bringt dadurch die Natur näher an die Menschen und schafft gleichzeitig Raum für Erholung und Begegnung. Die LEADER-Region Hufeisen hat das Vorhaben mit rund 12.000 Euro unterstützt.

Am 13. April wurde der Naturlehrpfad am Lotterweg offiziell eröffnet. Durch eine Aufwertung in Form von Erlebnisstationen, Beobachtungsmöglichkeiten und Aufenthaltsorten konnte der Bereich am Lotter Weg aufgewertet werden und vermittelt von nun an Wissen über heimische Flora und Fauna. Der Heimatverein Hagen a.T.W. bringt dadurch die Natur näher an die Menschen und schafft gleichzeitig Raum für Erholung und Begegnung. Die LEADER-Region Hufeisen hat das Vorhaben mit rund 12.000 Euro unterstützt.

Der bereits vorhandene Rundweg zwischen Biotop und Goldbach wurde dafür um verschiedene Lern- und Erlebnisstationen ergänzt. Unter anderem erklären interaktive Wissenstafeln zu Themen wie Wasser, Kleinlebewesen und Kopfweiden die Natur verständlich und machen die Informationen somit für alle Altersgruppen zugänglich. Ergänzt wird das Angebot durch ein sogenanntes „Dendrophon“, bei dem unterschiedliche Holzarten anhand ihrer Klänge erkannt werden können. Vorsitzender des Heimatvereins Martin Steinkämper bezeichnet diesen Pfad somit nachvollziehbar als „Ort des Lernens und der Begegnung“.

Auch bestehende Aufenthaltsbereiche wurden erweitert. Dank eines Standfernrohres ist es nun möglich, von Aussichtsplattform am aus dem Jahr 1980 stammenden Regenrückhaltebecken Wildvögel und weitere heimische Tiere zu beobachten. Zusätzlich wurde an einer der Holzbrücken ein Podest mit begehbarer Glasscheibe installiert, das neue Einblicke in den Lebensraum am Goldbach ermöglicht. Eine Liegeschaukel lädt darüber hinaus zum Verweilen und bewussten Erleben der Umgebung ein.

Der Naturlehrpfad wurde generationsübergreifend und barrierefrei geplant. Durch die direkte Nähe zum Ortskern ist der Bereich gut zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar. Damit stärkt das Projekt nicht nur den Natur- und Erholungsraum vor Ort, sondern erweitert zugleich das touristische und kulturelle Angebot in der Region.

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Lokale Aktionsgruppe beschließt elf neue Projekte für die Hufeisen-Region

  • Beitragsbild: Die erste LAG-Sitzung im Jahr 2026 fand in Georgsmarienhütte statt.
  • Einleitungstext: Die LEADER-Region Hufeisen startet mit zahlreichen neuen Vorhaben in das Jahr 2026: Bei der ersten Sitzung der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) in Georgsmarienhütte wurden alle elf Projekte aus der Region zur Förderung empfohlen. Für die Vorhaben stellt die LAG ein Budget von rund 335.000 Euro bereit. Die Projekte stärken das Gemeinschaftsleben, schaffen neue Freizeitangebote und verbessern die Infrastruktur in der Hufeisen-Region.

Die LEADER-Region Hufeisen startet mit zahlreichen neuen Vorhaben in das Jahr 2026: Bei der ersten Sitzung der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) in Georgsmarienhütte wurden alle elf Projekte aus der Region zur Förderung empfohlen. Für die Vorhaben stellt die LAG ein Budget von rund 335.000 Euro bereit. Die Projekte stärken das Gemeinschaftsleben, schaffen neue Freizeitangebote und verbessern die Infrastruktur in der Hufeisen-Region.

Zu Beginn der Sitzung stellte sich Nils Koch als Nachfolger von Christian Bolten in der Jugendpflege der Gemeinde Hagen für den Sitz als beratender Sozialpartner den Mitgliedern der LAG vor. Anschließend berieten die Mitglieder über die eingereichten Projektanträge und beschlossen die Förderwürdigkeit der folgenden Vorhaben:

  • Kirchengemeinde Schmerzhafte Mutter: Pfarr-Saal in Icker renovieren und multifunktional gestalten
  • Stadt Georgsmarienhütte: Georgsmarienhütter Familienwanderweg neu errichten
  • DLRG Ortsgruppe Georgsmarienhütte e.V.: Neubau einer Fahrzeughalle
  • Schützenverein Schledehausen von 1890 e.V.: Neubau einer Lagerstätte am DGH in Schledehausen
  • Niedermark 1930 e.V.: Bau eines Padelplatzes
  • DRK Bissendorf: Konzept für Rikschas vor Ort
  • Bürgerverein Icker e.V.: Barrierefreier Verbindungsweg zum Spielplatz schaffen
  • Ev.-luth. Christusgemeinde Belm: Anschaffung eines Spielmobils
  • Trägerverein für die ehemalige Kirche in Hagen a.T.W. e.V.: Anschaffung von 500 Stühlen für die ehemalige Kirche
  • Förderverein der Grundschule Powe e.V.: Pausenspaß in der Schule fördern
  • Gemeinde Hasbergen: Errichtung einer selbstreinigenden öffentlichen Automatiktoilettenanlage am Generationen-Gemeinschaftszentrum

Seit der letzten LAG-Sitzung im November 2025 sind aus diversen Gründen Fördermittel zurück in das LEADER-Budget zurückgeflossen. Dadurch verfügt die LEADER-Region Hufeisen wieder über zusätzlichen Gestaltungsspielraum für zukünftige Projekte und neue Ideen aus den Kommunen. Für den nächsten Stichtag am 19. Oktober 2026 stehen rund 76.000 Euro Förderbudget zur Verfügung. Die LAG-Sitzung findet am 16. November 2026 in Belm statt.

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Nächste LAG-Sitzung am 11. Mai im Rathaus Georgsmarienhütte

  • Beitragsbild: Das Rathaus in Georgsmarienhütte
  • Einleitungstext: Die Lokale Aktionsgruppe (LAG) der LEADER-Region Hufeisen trifft sich am 11. Mai zu ihrer nächsten Sitzung im Rathaus der Stadt Georgsmarienhütte. Die Mitglieder entscheiden über die Förderwürdigkeit der eingegangenen Projektanträge. Dafür steht zu diesem Stichtag ein Budget von 90.000 Euro zur Verfügung.

Die nächste LAG-Sitzung findet in Georgsmarienhütte statt (Bildrechte: Stadt Georgsmarienhütte)

Die Lokale Aktionsgruppe (LAG) der LEADER-Region Hufeisen trifft sich am 11. Mai zu ihrer nächsten Sitzung im Rathaus der Stadt Georgsmarienhütte. Die Mitglieder entscheiden über die Förderwürdigkeit der eingegangenen Projektanträge. Dafür steht zu diesem Stichtag ein Budget von 90.000 Euro zur Verfügung.

„Die eingereichten Projekte werden den ländlichen Raum in der Hufeisen-Region weiter stärken und neue Impulse für die Lebensqualität und Gemeinschaft vor Ort setzen“, äußert sich Regionalmanagerin Adriana Guse positiv über die Anträge.

Über zehn Projektskizzen sind beim Regionalmanagement eingegangen. Die Anträge reichen von neuen Freizeit- und Bewegungsangeboten bis zu Maßnahmen für mehr Barrierefreiheit und Infrastruktur. Die Projektträger präsentieren ihre Vorhaben in der Sitzung und beantworten die Fragen der LAG-Mitglieder.

Neben den Projektentscheidungen wird in der Sitzung auch das Budget für die kommende Auswahlrunde festgelegt. Darüber hinaus befassen sich die Mitglieder mit der Aktualisierung des Regionalen Entwicklungskonzepts (REK) sowie der Geschäftsordnung der LAG. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die zukünftige Ausgestaltung des LEADER-Programms ab dem Jahr 2028.

Die Sitzung findet von 16 bis 18 Uhr im Sitzungssaal im Rathaus in Georgsmarienhütte statt und ist öffentlich. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. möglich.

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